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In diesem Buch, das sich wohl an Betroffene, im therapeutischen Bereich Tätige wie an generell Interessierte richtet, dokumentiert der Verein LIS e.V. eine Umfrage zu brisanten Themen der Medizinethik unter vom Locked-in Syndrom betroffene Personen. Das Locked-in Syndrom ist eine besonders schwere Verlaufsform des Schlaganfalls, bei dem die Betroffenen schlimmstenfalls vom Auge abwärts gelähmt sind und welche selbsttätig atmen und schlucken, nicht sprechen können. Naturgemäß fühlen sich diese Patienten von der gedanken- und gewissenlose Debatte darum, ab wann ein Menschenleben noch als solches angesehen werden darf, besonders bedroht, denn im Falle des Locked-in Syndroms werden die Fortschritte der Patienten erst langsam und über einen langen Zeitraum sichtbar, während die Betroffenen vom ersten Moment ihres schweren Schicksals an im Vollbesitz ihrer geistigen und seelischen Fähigkeiten und Eigenschaften bleiben. Der Verein LIS e.V. veröffentlicht hier die Stellungnahmen der Betroffenen sowie eine Resolution, die zum Abschluß des Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen in (EJMB) in Rheinsberg (Mark) beschlossen wurde.

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