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Patientenverfügungen wurden auf einer Veranstaltung von LIS e.V. im Februar 2008 im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) kritisch hinterfragt.
Das große Interesse an dieser Veranstaltung hat uns veranlasst, diesen Tagungsbericht zu erstellen.
Wer möchte Patientenverfügungen eigentlich haben? Patienten, die unter schwersten neurologischen Krankheiten leiden, jedenfalls nicht.
Wir diskutieren das Problem von verschiedenen Seiten. Es zeigt sich, dass eine Erklärung, verfasst zu Zeiten bester Gesundheit, keinen Bestand hat bei einer schweren Erkrankung. Niemand kann vorhersehen, welche Verfügungen er als Schwerkranker würde treffen wollen. Das lässt Patientenverfügungen bei Komapatienten und anderen nicht mehr zur Einwilligung fähigen Patienten besonders problematisch erscheinen. Da in den letzten Jahren medizinische Leistungen immer mehr gekürzt wurden, könnten solche Verfügungen auch als Indiz verschärfter Verteilungskämpfe gedeutet werden.

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